Freitag, 6. Februar 2009

Bin verantwortungsbewusst und stimme NEIN.

Kraino schreibt in einem Kommentar:
Ich erinnere die Politiker sich zu besinnen, mit mehr Vertrauen an die Arbeit zu gehen. Ich bitte die Verantwortlichen in unserem Lande, Macht gegenüber dem Volk nicht auszuspielen, aber wohlwollend für das Volk mit “Gottes Begleitung” zu regieren.
Leider macht sich die “Nach mir die Sintflut” Mentalität zugunsten (noch) mehr Wohlstand auch in unserer ohnehin schon materiell übersättigten Welt bei uns mehr und mehr bemerkbar. Ich frage mich, warum man in einer derart (globalen) wirtschaftlich schwierigen Zeit mit Vollgas darauf abzielt, solch gefährlichen Entscheide zu fällen. Ich würde gerne die wirklich verborgenen Fakten wissen. Ein Ja zur PF würde keine Aufhebung der bilateralen Verträge mit dem ganzen Anhängsel zur Folge haben. Diese müssten formell gekündigt werden. Was soll das? Warum greift man das weitaus wichtigere Thema der künstlich hochgehaltenen Wirtschaft nicht auf? Wie lange lässt sich der Kollaps noch hinhalten?

Sogar gewisse ausländische Personen raten von einem JA zur Personenfreizügigkeit ab!! Amüsant? Jemand aus dem Osten sagte mir ehrlich, er sei froh, wenn er bald die IV bekommt bei seiner “Gelenkabnützung”, so könne er bald aufhören zu arbeiten und sein (2.es!!!) Haus in seiner Heimat bauen.
Es kann nicht sein, dass Steuerzahler die Folgen eskalierter Einwanderungsfehlpolitik wieder in den Griff zu bekommen, mitzutragen haben. Warum will man nicht sehen, dass für ausländische Arbeitskräfte aus dem Osten die Lukra- und Attraktivität in der Schweiz viel zu hoch ist (nicht existieren sondern bereichern) und es muss nicht mal solange gearbeitet werden wie ein Arbeitnehmer aus der Schweiz das muss, um danach im Ausland ein gutes Leben fortzusetzen.

Müssten Politiker, welche was Sinnvolles wollen nicht einfach in die Ostländer reisen und jene “wirklich” armen Menschen aus dem Osten buchstäblich abholen, welche sich nicht mal ein Ticket in unser Land leisten können?
Ich bin kein Feind des Ostens. Personen aus dem Ausland egal woher, sind Menschen. Welche sich anpassen und eingliedern - kein Problem - willkommen. Und das gilt übrigens auch für Schweizer. Jeder Mensch, der es gut meint, sollte überall willkommen sein.
Ich fühle mich verantwortungsbewusst und stimme NEIN zur Ausdehnung des Freizügigkleitsabkommens.
Kraino

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